Wasserenthärter
Zentrale Wasserenthärter behandeln das Wasser umfassend, indem sie die Wasserhärte im gesamten Haus reduzieren. Die Geräte regenerieren sich automatisch und arbeiten auf Basis von Ionenaustauschharzen.
Hartes Wasser ist in Deutschland weit verbreitet. Die Wasserhärte entsteht durch gelöste Calcium- und Magnesiumverbindungen: Je nach Temperatur fallen diese Verbindungen aus und bilden Kalkablagerungen - den bekannten Kesselstein.
Hartes Wasser verursacht viele Probleme
- Höherer Verbrauch von Wasch- und Reinigungsmitteln
- Gereizte, trockene und juckende Haut nach dem Baden
- Raue Wäsche, die sich beim Waschen schneller abnutzt
- Weiße Kalkablagerungen auf Armaturen und Fliesen
- Schäden an Heizungsanlagen und Haushaltsgeräten
Unsere Modelle
Alle unsere Wasserenthärter finden Sie in der Produktübersicht : den intelligenten Laser 300 , den Preis-Leistungs-Champion Fjord , die Laguna für große Haushalte und das Auslaufmodell Cliff .
So funktioniert ein zentraler Wasserenthärter

Ein zentraler Wasserenthärter besteht aus drei Hauptkomponenten:
Der Zylinder - ein Druckbehälter aus glasfaserverstärktem Polyethylen und Epoxidharz. Die Größe richtet sich nach der gewünschten Leistung und wird in Zoll angegeben (z.B. 10×44: 10 Zoll Durchmesser, 44 Zoll Höhe).
Das Harz - ein Ionenaustauscherharz, das Calcium- und Magnesiumionen gegen Natriumionen austauscht, während das Wasser hindurchfließt. Zur Regeneration des Harzes wird gewöhnliches Regeneriersalz verwendet.
Der Steuerkopf - steuert die Regenerationszyklen des Harzes. Moderne volumetrische Köpfe messen, wie viel Wasser durch den Enthärter fließt, und regenerieren bedarfsgerecht; alternativ lässt sich ein festes Zeitintervall einstellen.
Mit dem Einbau eines Wasserenthärters lassen sich die typischen Probleme mit hartem Wasser dauerhaft lösen: hartnäckige Flecken auf Duschtüren, Kalk auf Armaturen, im Wasserkocher und an Heizstäben sowie Ablagerungen in Kaffee und Tee gehören der Vergangenheit an.